Designentwürfe für das KVB-Rad
Entwürfe für den Zeitraum 2026/2027
Kreativität kennt keine Grenzen – das haben die Kölner Schulen bei unserem Gestaltungswettbewerb eindrucksvoll bewiesen. Mit großem Fleiß, Herzblut und Ideenreichtum ist das Thema „Respekt und Wertschätzung“ in den Klassenräumen behandelt worden. Die Schülerinnen und Schüler haben diesen recht abstrakten Begriffen ein lebendiges und buntes Gesicht gegeben. Sie haben ihre individuellen Stärken eingebracht und zugleich das verbindende Miteinander eines solchen Projekts erlebt.
So viele Schulen wie nie haben sich am Kreativwettbewerb beteiligt. Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus zehn Grundschulen haben die Themen pädagogisch mit ihren Lehrkräften erarbeitet und für das KVB-Rad Motive mit tiefgründigen Botschaften entworfen. Die weiterführenden Schulen waren aufgerufen, Gestaltungsvorschläge für einen E-Gelenkbus zu entwerfen.
Hier der Link zu den Entwürfen.
Eine sechsköpfige Jury hat favorisierte Motive ausgewählt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Hier finden Sie eine Auswahl der eingereichten Entwürfe für das KVB-Rad und die Ideenbeschreibungen unserer jungen K¨nstlerinnen und Künstler:
Die Gewinnerentwürfe
KGS Horststraße 3d Adler Klasse 1. Platz
• → Oberes Bild: Alicia, Mohamed, Sofia, Roozbeh • → Unteres Bild: Ensar, Taha, Darian, Ilias
Oberes Bild: „Verschiedene Hände“
Jede Hand hält eine Karte in der Hand, die wichtige Symbole zeigen.
Alicia: „Man muss zusammenhalten, egal welche Hautfarbe man hat. Man kann immer befreundet sein, auch wenn man aus verschiedenen Ländern kommt oder unterschiedliche Sprachen spricht.“
Mohamed: „Menschen mit verschiedenen Hautfarben sollen zusammenspielen und sich nicht gegenseitig ärgern, nur, weil sie unterschiedlich aussehen. Es ist egal, wie man aussieht, Hauptsache man ist nett zueinander.“
Sofia: „Niemand ist mehr oder weniger wert, weil er oder sie aus einem bestimmten Land kommt oder nicht. Menschen verdienen Respekt, weil sie nett und hilfsbereit sind und nicht, weil sie irgendwo bestimmtes herkommen.“
Roozbeh: „Man sollte vor allen Leuten Respekt haben, egal woher sie kommen und egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Wir sind alles Menschen und haben Respekt und Wertschätzung verdient.“
Unteres Bild:
„Eine erweiterte Familie und ein Haustier“
Ensar: „Die Familie ist in einem Herz, weil man seine Familie im Herzen trägt.“
Taha: „Respekt vor der Familie ist wichtig. Wenn jemand Hilfe braucht, helfe ich. Man steht zueinander und beschützt einander.“
Darian: „Auf Menschen und Tiere, die man liebt, passt man auf und beschützt sie.“
Ilias: „Respekt gegenüber Menschen und gegenüber Tieren ist wichtig.“
GGS Adolph-Kolping-Straße Klasse 3c 2. Platz
„Achtsam unterwegs – mit offenen Augen, Ohren und Herzen!“
Mit unserem Entwurf möchten wir die Wichtigkeit von Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Mitgefühl im Straßenverkehr verdeutlichen. Er soll dazu anregen, achtsam zu sein – für sich selbst und für andere.
🦉 🐰 Tiere mit Bedeutung:
• → Die Eule mit ihren großen, wachen Augen steht für: Schau genau hin! - Sei aufmerksam und beobachte deine Umgebung bewusst.
• → Der Hase mit den langen Ohren steht für: Höre gut zu! - Viele Situationen im Straßenverkehr erkennt man, bevor man sie sieht, durch Geräusche.
Beide Tiere sitzen im Kölner Dom, ein Verweis auf Köln als Heimat und Lebensraum – hier spielt sich unser tägliches Miteinander ab. Hier flitzen die KVB-Fahrräder.
❤️ Das Herz:
Im Zentrum steht ein großes Herz – als Zeichen für „alle sollen lieb sein“, Rücksicht nehmen und Mitgefühl haben. Der Mensch hält das Herz wie an einem Faden in der Hand. Er hat es in der Hand. Das bedeutet: Jeder Mensch trägt Verantwortung für das, was um ihn herum passiert. Das Herz – es ist verbunden mit dem Handeln des Einzelnen. Ob man vorsichtig über die Straße geht, freundlich Platz macht oder aufmerksam bremst.
🌍 Die Welt im Inneren:
Im Inneren des Herzens ist die Erde zu sehen – denn achtsames Verhalten betrifft nicht nur unsere Stadt, sondern die ganze Welt. Der Mensch im Zentrum zeigt: Jeder kann etwas bewirken.
🚲🚗Verkehrssymbole rund ums Herz:
Ein bunter Mix aus Fortbewegungsmitteln umkreist das Herz (Autos, Lkws, Roller, Fahrrad, Motorrad). Diese Vielfalt steht für ein respektvolles Miteinander im Verkehr – egal wie man unterwegs ist.
🌞 Himmel & Sonne – eine schöne Atmosphäre:
Der strahlend blaue Himmel und die Sonne vermitteln eine positive schöne Atmosphäre. Wenn alle unser Motto befolgen, kann nur die Sonne scheinen.
Nachdem jedes Kind zunächst ein eigenes Schutzschild zu diesen Überlegungen gestaltet hatte, haben wir gemeinsam abgestimmt, welche Zeichnungen besonders gut gelungen sind. Derjenige, der zum Beispiel die schönste Eule gezeichnet hatte, übernahm dies dann auch bei unserem eingereichten Entwurf. Am Ausmalen hat sich danach jeder beteiligt, der bis dahin noch keine Aufgabe gehabt hatte.
So ist am Ende unser gemeinsamer Entwurf entstanden, bei dem jedes Kind der 3c sein Bestes gegeben hat. Ein Bild, das von vielen Kinderhänden gemacht wurde, denn wie unser Motto auch sagt, wenn alle mit offenem Herzen dabei sind, so bewirkt dies Gutes.
GGS Erlenweg Klasse 3b 3. Platz
„KVB-Bahn, die durch Köln fährt“
Mit der Bahn, auf der groß „Respekt“ steht und die durch Köln fährt, wollen wir auf die Wichtigkeit von Respekt aufmerksam machen und dazu anregen, mehr darüber nachzudenken und darüber, wofür das Wort steht. Das Haltestellenschild haben wir mit der Botschaft „Du bist toll“ versehen. Dies soll Respekt zum einen gegenüber anderen Personen und zum anderen gegenüber sich selbst beinhalten.
Außerdem soll das Bild Respekt gegenüber unserer Stadt Köln, in der wir wohnen, darstellen. Wir müssen auf unsere Stadt, unsere Grünflächen, Straßen, Parks und den Rhein aufpassen, damit unsere Stadt schön bleibt und vielleicht noch ein bisschen schöner wird, wenn jede und jeder etwas dazu beiträgt und nicht seinen Müll liegen lässt oder in den Rhein wirft.
Außerdem soll das hervorgehobene Wort „Respekt“ auf der Bahn dafür stehen, dass alle Menschen darauf achten, dass kein Müll oder Dinge, die man nicht mehr braucht, in der Bahn liegen bleiben. Zudem soll es darauf aufmerksam machen, dass wir alle in der Bahn respektvoll miteinander umgehen. Das heißt für uns: keine lauten Geräusche oder Musik oder Telefonate, die andere stören könnten, kein stinkendes Essen, das Liegen bleibt, und vor allem Respekt beim Ein- und Aussteigen.
„Graffiti Respekt“
Während des Kunstunterrichts haben wir den Graffiti-Stil kennengelernt und viele eigene Graffitis entworfen. Weil wir dabei im Kunstunterricht so viel Freude hatten, haben wir uns überlegt, dass wir ein Graffiti mit der Aufschrift „Respekt“ malen und drum herum schreiben und aufzählen, was das Wort Respekt für uns bedeutet.
Die knalligen Regenbogenfarben waren uns dabei sehr wichtig, um noch einmal darauf aufmerksam zu machen, dass alle Menschen gut so sind, wie sie sind. Außerdem steht ein Regenbogen für uns für Freude, Vielfalt, Gemeinschaft, Frieden und Hoffnung. Wir wollen mit dem bunten Wort „Respekt“ alle Menschen, die es sehen, darauf aufmerksam machen, mehr darüber nachzudenken, was Respekt bedeutet und über ihr Handeln nachzudenken.
Weitere eingereichte Entwürfe
GGS Rosenzweigweg Klasse 4a
„Respekt und Wertschätzung“
Wir sind die Klasse der GGS Rosenzweigweg aus Köln Zollstock.
Zu Beginn des Wettbewerbs haben wir in der Klasse lange über Respekt und Wertschätzung gesprochen. Wir haben an der Tafel gesammelt, wem oder was wir gegenüber respektvoll sein wollen und wem wir Wertschätzung zeigen wollen.
Wichtig war allen, dass alle Menschen gleich wertvoll behandelt werden wollen.
Aber auch gegenüber der Natur und Gebäuden wollen wir respektvoll sein und unsere Erde und Umwelt schätzen. So haben wir unsere Ideen dann umgesetzt.
GGS Adolph-Kolping-Straße Klasse 3d
„Respekt – Wertschätzung gegenüber Menschen und Gegenständen“
Die Kinder der Klasse der 3d der GGS Adolph-Kolping-Straße haben sich mit dem oben genannten Thema auseinandergesetzt.
Hierzu ist eine Collage als Gemeinschaftswerk entstanden. Auf dem Entwurf ist in Wellenbewegung der Regenbogen zu sehen, ein Zeichen des Friedens und des Miteinanders. Kinder halten sich an den Händen. Wir gehören zusammen, wir halten zusammen, auch wenn wir alle verschieden sind. Wir achten auf uns und auf die Erde, besonders in unserer Stadt Köln. Der Zusammenhalt mit unserer Stadt ist durch das Festhalten der Hände symbolisiert. Der Kölner Dom, unser Stadtsymbol, einmal klein auf der Erdkugel zu sehen und einmal im Hintergrund, ebenfalls in Regenbogenfarben. Die Biene und der Schmetterling, flattern nur in der richtigen Umgebung.
Wir schützen unsere Umwelt und achten auf das Klima.
Respekt gegenüber anderen Gegenständen. Wir begegnen uns mit Freundlichkeit. Dies sollen die Smileys zeigen und auch das Friedenzeichen.
GGS Erlenweg Klasse 3b
„Komplimente to go“
In der Nachmittagsbetreuung und auch im Klassenrat haben wir viel über das Thema Respekt gesprochen. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir manchmal nicht so freundlich miteinander umgehen und auch oft zu uns selbst nicht fair sind und denken, wir könnten nicht viel oder seien nicht gut. Unsere Klassenlehrerin sagt uns ganz oft, dass wir gut so sind, wie wir sind, und dass wir nicht alles können müssen. Jede und jeder kann etwas besonders gut, und es gibt auch Dinge, die jede und jeder nicht kann, und das ist okay.
In diesem Zusammenhang ist uns auch aufgefallen, dass wir viel zu selten jemandem ein Kompliment machen oder etwas Nettes sagen. Deswegen machen wir im Klassenrat häufiger eine Komplimente Runde und sagen uns gegenseitig etwas Nettes. Da kam uns die Idee, dass wir auch andere Menschen dazu ermutigen wollen, häufiger Komplimente zu machen – sei es der Freundin, dem Freund, jemandem, den man nicht so gut kennt, oder jemandem, den man vielleicht auf der Straße trifft.
Deswegen haben wir uns überlegt, verschiedene Komplimente und nette Worte aufzuschreiben und auf kleinen Zetteln an eine Leine zu hängen. So sollen die Menschen die Komplimente lesen und vielleicht in dem Moment an eine Person denken, der sie das Kompliment sagen möchten, und reißen es gedanklich ab. Vielleicht rufen sie die Person kurz an oder schreiben ihr eine Nachricht oder erzählen ihr davon, wenn man sich persönlich trifft. Oder sie sehen die „Komplimente to go“ und überlegen sich etwas Eigenes für eine andere Person oder nehmen es als Kompliment für sich selbst und freuen sich in dem Moment, in dem sie es lesen.
Mit unserer Idee wollen wir darauf aufmerksam machen, dass es sich sehr gut anfühlt, etwas Nettes oder ein Kompliment zu hören. Es ist ein warmes Gefühl und tut uns in dem Moment gut.
Die Weltkugel mit den unterschiedlich farbigen sowie großen und kleinen Menschen soll verdeutlichen, dass alle Menschen – egal welche Eigenschaften sie haben – gut sind und dass jede und jeder auf ihre und seine Art wertvoll ist. Wir alle müssen zusammenhalten und füreinander da sein, damit es allen Menschen auf der Welt gut gehen kann.
Sprayer an der Mauer
Im Kunstunterricht haben wir uns mit dem Kunststil Graffiti beschäftigt und viele eigene Graffitis entworfen. In Gesprächen über Graffiti ist uns aufgefallen, dass es auch mehrere Graffitis in Köln gibt, die wir nicht so schön finden und die an Orten sind, an denen es nicht erlaubt ist. Uns war wichtig, einen Ort zu haben, an dem wir Graffiti malen dürfen.
Außerdem war uns wichtig, dass wir ein Graffiti mit Botschaft haben. In „Jede*r ist wertvoll“ steckt so viel drin. Dabei war uns das Gendersternchen wichtig, weil wir gelernt haben, dass egal, welchem Geschlecht man sich zugehörig oder auch nicht zugehörig fühlt, richtig und wichtig ist und damit wertvoll für alle.
Das Graffiti steht auf einer Mauer, an der man malen darf. Die Mauer befindet sich an einer Straße, sodass viele auf das Graffiti und die Botschaft aufmerksam werden. An der Straße ist ein Gehweg mit Fahrradweg, sodass jede und jeder Platz hat. Das war uns wichtig, damit auch das Verkehrsmittel Fahrrad öfter genutzt wird.
Die LGBTQ+-Flagge soll zusätzlich zum Graffiti zeigen, dass alle Menschen gut so sind, wie sie sind – egal, wen sie liebhaben oder wie sie sich fühlen und egal, welche Hautfarbe sie haben. Alle Menschen verdienen Respekt.
GGS Diesterwegstraße Jahrgansübergreifend 1 - 4. Klasse
„Stadt-Land-Bike“
Kurz vor den Sommerferien fand an der GGS Diesterwegstraße eine Projektwoche statt. Das Thema „Künstlertage“, zu dem in einzelnen Gruppen gelernt und gearbeitet wurde. Am Ende der Woche gab es ein großes Sommerfest, bei dem die Kunstwerke der Schüler*innen sowie die Arbeitsprozesse vorgestellt wurden. Unsere Gruppen beschäftigten sich mit „James Rizzi“, dem US-amerikanischen Künstler und Maler der Pop Art. Es wurden große bunte Häuser aus Holz für die Schulhofgestaltung erstellt. Aber auch für den Wettbewerb der KVB gab es tolle Ergebnisse für ein Fahrrad im Rizzi-Stil. Es entstanden verschiedene Entwürfe. Rizzi hat auch Fahrräder in seine Bilder aufgenommen und wir finden, dass das Motiv sehr gut passt. Unser Stadt Köln, ist nicht ganz so groß wie New York, hat aber auch damit zu kämpfen, dass wir uns in unserer Stadt mehr mit dem Fahrrad bewegen sollten. Wir haben die Entwürfe „reihum gegeben“, jeder hat ein Haus oder ein Motiv ergänzt. Demnach ist eine gemeinschaftliche Collage entstanden.
Wir würden uns freuen, wenn wir schon bald ein Fahrrad mit einem unserer Motive entdecken würden.
OGS GGS Riphahnstraße 4. Jahrgangsstufe
„Wir sind bunt – jede(r) ist wertvoll – zusammen sind wir stark!““
Die zur Verfuum;gung stehende Flaul;che erinnert an Flügel. Das passt sehr gut zu einem Fahrrad, mit dem man wie der Wind durch die Straßen flitzen kann. Deshalb hatten die Kinder die Idee, ein Bild zu gestalten, das wie ein Flügel aussieht, der aus vielen bunten federn besteht. Es wurden Einzelformen in der Form von Federn aus Papier ausgeschnitten. Das Bemalen der Federn sollte völlig frei gestaltet werden. Dabei wurden Acrylfarben und Pinsel verwendet, so dass die Kinder mit dem Vermalen von verschiedenen Farben und mit dekorativen Formen experimentieren konnten. Die Federn wurden dann wie bei einer Collage zu Flügeln zusammengesetzt. D.h., aus den vielen verschiedenen Ideen und Lösungen der Kinder entstand etwas Neues, das alles in sich aufnimmt. Trotzdem sind die einzelnen Federn gut voneinander zu unterscheiden. Jede Feder-Version hat ihren Platz, keine ist besser oder schlechter als die andere. Die Kinder waren begeistert, als sie vor dem fertigen Ergebnis standen. Es waren wunderschöne „Flügel““ gewachsen, bei denen jedes Kind seinen eigenen Beitrag bzw. Beiträge finden und stolz auf dessen Bedeutung füür das Gesamte nachvollziehen könnte.
Die Aktion endete mit einem gestäärkten Bewusstsein für die Besonderheit jedes einzelnen Kindes, die Lebendigkeit, die in der Vielfalt liegt und den Reiz einer Gemeinschaftsarbeit, bei der man weiterkommt als allein.
Berthold-Otto-Schule Klasse 4c
„RESPEKT MACHT UNSERE WELT BUNTER“
In den Klassen haben wir zunächst gemeinsam darüber gesprochen, was Respekt bedeutet.
Es bedeutet jeden so zu akzeptieren, wie er ist, denn jeder Mensch ist einzigartig. Wir wollen wertschätzend und freundlich miteinander leben und umgehen für eine bunte Gemeinschaft.
Direkt zu Beginn war uns also klar, dass unser Entwurf vor allem eins sein sollte: bunt!
Um unsere Gedanken von Respekt kreuz und quer mit dem KVB-Rad durch Köln zu schicken, wollten wir mit Schrift und dem Wort &bdquo:Respekt“ selbst arbeiten und haben im Kunstunterricht erste Merkmale von Typografie erarbeitet. Das bedeutet, dass man eine Schrift so auswählt und gestaltet, dass man sie gut lesen kann und vor allem Aufmerksamkeit weckt. Entstanden sind in der Klasse 4a und 4b bunte Schriftzüge und Wörter im Graffiti-Stil, die für uns untrennbar mit Respekt verbunden sind. Die Klasse 4c, dessen Idee zu sehen ist, hat Köln-Bilder gemacht, die nur aus dem Wort Respekt bestehen – wie ein Bild, das nur mit Buchstaben gemalt wurde.
Michael-Ende-Grundschule 4b Dachs-Klasse
„Respekt“ - Niah, Mia, Tara, Marie, Rani
„Wir haben einen bunten Dom gezeichnet, weil Köln vielfältig ist und mit den Schildern zeigen, dass Respekt uns wichtig ist. Das Riesenrad und die Gondel geh&ou,l;ren für uns zu Köln dazu.“
„Wir wollten zeigen, wie bunt K&ou,l;ln ist, deswegen sind die Wahrzeichen von Köln bunt oder rot und weiß. Grünflächen sind uns wichtig, weil nicht überall Straßen sein sollten. Vor der Natur sollten wir alle mehr Respekt haben.“
GGS Momsenstraße Projektgruppe
Die Entwürfe sind im Rahmen unserer Projektwoche BNE im vergangenen Sommer entstanden. An unserer Gruppe zum Thema Fahrrad haben insgesamt 20 Kinder mitgewirkt. Die Idee hinter allen Entwürfen war es, ein positives Umfeld für das Radfahren darzustellen. Die Kinder wollen durch Ihre Entwürfe Kölnerinnen und Kölner dafür begeistern aufs Rad zu steigen.
Außerdem sind immer wieder typische Stadtmotive zu erkennen, welche für jede/n Bewohner*in der Stadt gut mit dem Fahrrad erreichbar sein sollten. Dazu braucht es sicherlich eine noch weitaus besseres Radwegnetz.
Marienschule
„Köln rollt fair“
Als erstes haben wir das Wort „Köln“ mit unseren Körpern nachgestellt. Der Buchstabe „ö“ ist zudem ein Herz. Die Schuhe sind der Umlaut. „Rollt fair“ wurde dann digital als Schriftzug hinzugefügt, so dass der Satz „Köln rollt fair“ entstanden ist. Die Farben wurden bewusst gewählt, da die Farbe gelb zum Beispiel sehr freundlich wirkt und somit zum Thema Respekt und Wertschätzung passt.






















