Unterstützung der Bundesregierung

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert das Projekt MuLI durch insgesamt 1,87 Millionen Euro. Im Auftrag des Bundesministeriums unterstützen folgende Institutionen die Abwicklung und tragen zum Wissenstransfer bei:

 

NOW GmbH

Die NOW GmbH unterstützt die Bundesregierung in ihren klima- und industriepolitischen Zielen. Der Schwerpunkt liegt im Sektor Mobilität. Neben der Umsetzung und Koordination von Förderprogrammen begleitet die NOW GmbH im Auftrag von Bundesministerien strategische Stakeholder-Prozesse, gestaltet internationale Kooperationen und engagiert sich konkret vor Ort für die gesellschaftliche Akzeptanz alternativer Technologien.

NOW GmbH koordiniert und steuert das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) der Bundesregierung und die Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Im Auftrag des BMVI unterstützt die NOW GmbH die Weiterentwicklung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS) ebenso wie die Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/94/EU über den Aufbau von Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (Clean Power for Transport, CPT). Konkret wirkt die NOW GmbH bei der Entwicklung einer Gesamtstrategie unter Berücksichtigung der einzelnen Kraftstoffoptionen mit, analysiert Positionen relevanter Akteure und koordiniert Vorhaben mit deutscher Beteiligung, u. a. im Rahmen der Trans-europäischen Verkehrsnetze (TEN-T).

Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterstützt die NOW GmbH die Exportinitiative Umwelttechnologien im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sowie die deutsch-japanische Kooperation im Bereich Power-to-Gas-Technologie.

 

 

 

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Projektträger Jülich

Der PtJ Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich ist Partner der öffentlichen Hand in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit seiner Expertise im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt PtJ seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer förderpolitischen Zielsetzungen. Für die Auftraggeber werden Forschungs- und Innovationsförderprogramme umgesetzt, die zielgenau auf ihre Anforderungen und den gesellschaftspolitischen Bedarf ausgerichtet sind. Dabei werden nationale und europäische Förderung für einen wettbewerbsfähigen Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland in einem gemeinsamen europäischen Forschungsraum integriert.

 

1974 als Projektträger zur Umsetzung des ersten Energieforschungsprogramms der Bundesregierung gegründet, ist PtJ heute mit 1.100 Mitarbeiter/innen thematisch breit aufgestellt. Das Portfolio bedient die gesamte Innovationskette, von der Grundlagenforschung bis zum Markteintritt. Darüber hinaus trägt PtJ dazu bei, Innovationen in der Gesellschaft zu verankern. Ziel ist es, Förderinstrumente weiterzuentwickeln, um den Innovationsprozess zu beschleunigen. Mit der regionalen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft setzt PtJ dabei besonders auf die Nutzung der Innovationspotenziale vor Ort.

 

Als weitgehend selbstständige Organisation ist der Projektträger Jülich in der Forschungszentrum Jülich GmbH angesiedelt.