Frauen in Führung

Frauenpower bei der KVB:

(Be)Förderung liegt in unserer DNA!

Sie ist eine Powerfrau durch und durch: Anke ist 43 Jahre alt und arbeitet seit 2009 bei der KVB. Die studierte Betriebswirtin ist im Bereich „Marketingprojekte/Marktforschung" tätig und hat u.a. den Social Media Bereich der KVB mit aufgebaut.

Warum Anke gerne für die KVB arbeitet? „Das ist eine Kombination aus vielen verschiedenen Faktoren", sagt die Mitarbeiterin. Dazu zählt für sie zum einen, dass die KVB in einer der zukunftsweisendsten Branchen tätig ist, die es aktuell gibt. Der ÖPNV ist ein wichtiger Treiber der Verkehrswende und hat so einen großen Einfluss auf den Umwelt- und Klimaschutz. Als Mitarbeiterin der KVB bekommt man so die Möglichkeit, eine sinnstiftende Tätigkeit auszuüben. „Die Branche ist einfach extrem spannend und mein Themengebiet ist sehr abwechslungsreich", so die Marketingexpertin. Zum anderen bekommt man bei der KVB jede Menge Möglichkeiten geboten, um Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren: z.B. flexible Arbeitszeiten, Home Office und die Möglichkeit, seine Arbeitswochenstunden relativ kurzfristig zu reduzieren, wenn es notwendig ist. „Diese Rahmenbedingungen erleichtern mir die Organisation meines Alltags und ich denke, dass dies Privilegien sind, die mir nicht jeder Arbeitgeber ermöglichen könnte." Darüber hinaus bietet die KVB ihren Mitarbeitenden eine Reihe von Fördermaßnahmen an. Die KVB verfügt beispielsweise mit einem eigenen Führungskräfteentwicklungsprogramm über ein umfassendes und kompetenzorientiertes Qualifizierungsprogramm. Auch das Engagement im Projekt „Frauen in Führung" trägt dazu bei, die Frauenquote der KVB weiter zu erhöhen. Langfristig möchten wir als Unternehmen Mitarbeiterinnen nicht nur fördern, sondern befördern!

„Mir wurden bei der KVB noch nie Steine in den Weg gelegt und ich fühle mich hier wirklich individuell gefördert. Ich habe dabei auch immer die notwendige Unterstützung von meinem Chef erhalten – das ist meiner Meinung nach ziemlich wichtig." Ab 1. Juli übernimmt Anke nun selbst die Rolle als Führungskraft. Sie wird Leiterin der Marketingabteilung und hat künftig Führungsverantwortung für fünf Mitarbeitende. Zuvor war Anke eine von drei KVB-Mitarbeiterinnen, die am letztjährigen Crossmentoring-Programm teilgenommen haben. Im Rahmen des Programms werden Mitarbeiterinnen, sogenannte Mentees, von erfahrenen Führungskräften aus anderen Unternehmen, den Mentor*innen, beraten und unterstützt. „Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch nicht zu 100 Prozent sicher, ob ich eine Führungsposition anstreben möchte. Der Austausch mit meinem Mentor war für mich auch diesbezüglich total bereichernd und hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, diesen Weg zu gehen."

 

Engagement von Frauen für Frauen

Im Rahmen des „audit berufundfamilie" 2016 hat die KVB ein unternehmensinternes Frauennetzwerk ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Frauen bei der KVB zu erhöhen, die Vernetzung der Frauen untereinander voranzutreiben und so auch die bereichsübergreifende Kommunikation zu optimieren. Anke ist seit der Gründung im Organisationsteam des Frauennetzwerkes tätig. Das Organisationsteam plant interessante Veranstaltungen und Netzwerktreffen für alle KVB-Mitarbeiterinnen.

Die drei Gründerinnen der "Women in Mobility"

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Neben dem KVB-eigenen Frauennetzwerk engagiert sich Anke als Mitgründerin der „Women in Mobility" auch für den branchenübergreifenden Austausch. Die Idee dazu kam den drei Netzwerk-Gründerinnen nach einem Kongressbesuch. Ihre Feststellung: viel zu viele Männer und nur eine Hand voll Frauen. Ihre Vision: „Nachhaltige Mobilität lebt von Vielfalt und Vernetzung - auf dieser Formel bauen wir unser Netzwerk auf und möchten Frauen aus der gesamten Branche verbinden", so die Mitgründerin.

 

Wenn du ein paar Wünsche frei hättest …

„Ich würde mich freuen, wenn die Geschlechterverteilung auf den Führungsebenen irgendwann komplett ausgeglichen ist - nicht nur bei der KVB, sondern generell in vielen deutschen Unternehmen. Auch das Gehalt sollte zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede aufweisen. Dass Frauen im Schnitt in Deutschland 21 Prozent weniger verdienen ist einfach nicht tragbar! Dafür braucht es aber auch gesellschaftliche Veränderungen, damit sich mehr Frauen aktiv für eine Karriere entscheiden. Spätestens mit der Geburt eines Kindes fallen viele Frauen in alte Rollenmuster zurück - einfach weil sie oft weniger verdienen und daher eher zu Hause bleiben.

Daher wäre es ein wichtiges politisches Signal, wenn die Vätermonate beim Elterngeld ausgedehnt werden. Auch die Firmen sollten Familien aktiv unterstützen, indem sie die Elternzeit-Möglichkeiten für Väter stärker kommunizieren und sie dabei unterstützen, nach der Geburt eines Kindes ebenfalls für längere Zeit das Kind zu betreuen.

Und ein letzter Wunsch: Frauen sollten sich gegenseitig mehr unterstützen. Vor allem Frauen in Führungspositionen sollten konsequent Frauen fördern und befördern."

 

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