Umwelt- und Klimaschutz

Ein breitgefächertes Thema um das sich nicht nur Unternehmen sondern auch alle Kölner Bürger sorgen und kümmern sollten. Wie die KVB sich zum Thema Nachhaltigkeit einsetzt und was Sie alles für eine bessere Zukunft machen können, erfahren Sie auf dieser Seite.

Was macht die KVB zum Schutz des Klimas?

  • KVB-Rad

  • Elektrobusse bei der KVB

  • KVB-Dienstfahrzeuge

  • Waschanlagen für Bus, Bahn und Nutzfahrzeuge

  • Grundlagen der Unternehmenspolitik

  • EMAS-Zertifizierung: freiwillig mehr

  • Nachhaltig auch im SWK-Konzern

  • Blogbeiträge zum Klimaschutz bei der KVB

Was können Sie zur Unterstützung der Umwelt tun?

Neben Bus, Bahn, Rad und Carsharing gibt es viele Möglichkeiten, dem Klimawandel ein Stück entgegenzuwirken. Hier finden Sie ein paar einfache Tipps, die Sie ganz leicht in Ihren Alltag integrieren können.
  • Fahrrad fahren
  • Nutzen Sie für kurze Wege das KVB-Rad. Das hält nicht nur den Körper fit, sondern Sie tun auch aktiv etwas für die Umwelt.

    Haben Sie zum Beispiel einen längeren Weg zu Ihrem Ziel, nehmen Sie einfach das KVB-Rad bis zur nächsten Haltestelle und ergänzen den Weg mit der jeweiligen Bus- oder Bahnlinie.

    Das Rad kann an jeder Kreuzung oder Haltestelle innerhalb des Gebietes abgestellt werden. So können Sie flexibel entscheiden bis wohin Sie fahren wollen.

    AboKunden fahren pro Fahrt 30 Minuten gratis.



  • Carsharing
  • Carsharing ist eine tolle Alternative zum eigenen Auto.

    Vorteile:

    • Sie brauchen keinen eigenen Stellplatz.
    • Der Carsharing-Anbieter übernimmt alle Parkkosten.
    • Geringere Verkehrs- und Umweltbelastung durch mehrere Nutzer pro Auto.

     

    Carsharing ist somit ökonomisch wie auch ökologisch sinnvoll.

    Innerhalb von Köln bieten Ihnen die Unternehmen Car2Go, Cambio und DriveNow eine gute Möglichkeit sich flexibel fortzubewegen.



  • Foodsharing: Essen! statt wegwerfen
  • Carsharing war nur der Anfang - jetzt werden in Köln Lebensmittel untereinander verteilt und verschenkt.

    Die Idee: Foodsharing via Internet und Handy-App.

    Das Ziel: weniger Müll und Essensverschwendung.

    Ein Konzept, das sogar auf Unterstützung von Seiten des Landes trifft. Wer zu viel eingekauft/gekocht hat oder den Kühlschrank vor dem Urlaub noch leer bekommen muss, der kann seine Lebensmittel im Internet nun kostenlos anbieten.

    Mitmachen können übrigens nicht nur Privatpersonen, sondern auch Händler und Produzenten. Mit dabei ist zum Beispiel Peter Zens vom Gertrudenhof in Hürth.



  • Urban Gardening - Gärtnern ohne eigenen Garten?
  • Mit Urban Gardening verwandeln Sie Ihren Balkon, den Vorgarten oder die Parks und Grünflächen in Ihrer Stadt zu einem großen Garten.

    Ob alleine oder in einer Gruppe - schaffen Sie sich Ihre eigene grüne Oase in der Stadt. Angebote und Tipps finden Sie auch auf der Website der Stadt Köln



  • Verpackungen reduzieren
  • Jeden Tag den Müll rausbringen nervt und schadet der Umwelt!

    Möglichkeiten um Verpackungen zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten, sind zum Beispiel verpackungsfreie Supermärkte wie Migori.

    Auch große deutsche Lebensmittelhändler wie Aldi, Lidl, Edeka und Rewe bemühen sich zunehmend, den Verpackungsmüll aus Kunststoff zu reduzieren um die Umwelt zu schonen.



  • Saisonale Produkte
  • Wir sind es gewohnt alles jederzeit kaufen zu können, denn viel Obst und Gemüse gibt es das ganze Jahr über. Lange Wege für Lebensmitteltransporte und hohe Lagerzeiten belasten jedoch das Klima und die Umwelt.

    Wer nachhaltig Verantwortung übernehmen möchte, kann saisonale Produkte kaufen.
    Zur Orientierung helfen Ihnen unsere Tabellen: