Köln steht bei Rot

Ampeln schützen, wenn wir sie beachten

Köln steht bei Rot ist eine gemeinsame Präventionskampagne u.a. von KVB, Stadt Köln und der Polizei.

Ampeln regeln den Verkehr und schützen insbesondere Menschen, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs sind.

Leider missachten viele Straßenteilnehmer oft die Rotsignale und bringen sich selbst und andere in Gefahr.

Mit dieser Aktion möchten wir die oft so wenig beachteten Ampeln zum Leben erwecken.

Rote und grüne Ampelfrauen wie Ampelmänner werden in ganz Köln unterwegs sein und FußgängerInnen, FahrradfahrerInnen sowie AutofahrerInnen durch pantomimische Darstellungen auf die Beachtung des Rotsignals aufmerksam machen.

Das geht uns alle an!

 

Videos zur Kampagne

 

Aktionstage "In Schulen zu Besuch"

„Verkehrssicherheit ist eine Daueraufgabe und immer eine Aufgabe für alle, die sich in Köln bewegen.

Kinder und Jugendliche sind Multiplikatoren für Erwachsene. Sie gehören zu den „schwachen“ Verkehrsteilnehmern, da sie den täglichen Weg zur Kita und Schule zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zurücklegen. Eine kontinuierliche Präventionsarbeit ist wichtig, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

Köln ist eine wachsende Stadt, die Mobilität und deren Vielfältigkeit hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen durch das Handy und andere digitale Ablenkungen verringert. Das der Straßenverkehr Unfallrisiken birgt, wird unterschätzt.

Die Präventionskampagne „Köln steht bei Rot“ hat dieses Jahr den Fokus auf Kinder und Jugendliche gerichtet.

Aus diesem Anlass werden wir vom 06.11. - 08.11.2019 in der Zeit von 08:00 bis 13:30 Uhr verschiedene weiterführende Schulen mit den lebendigen „Ampelmännchen“ besuchen.

Folgende Themenfelder und Fragestellungen werden geschult:

► Warum gibt es Ampeln?
► Gibt es Gründe, warum Menschen über Rot gehen?
► Multitasking gibt es das?
► Wie verarbeitet das Gehirn Informationen?
► Wird die eigene Wahrnehmung überschätzt?
► Welche Ablenkungen sind im Straßenverkehr gefährlich?
► Ist das Smartphone am Steuer gefährlicher als Alkohol?

Die Veranstaltungen sind bereits ausgebucht!

Lesen Sie zum Thema auch den Blog-Beitrag "Kleine Füße - sicherer Schulweg".

Kita Kind steht vor den lebendigen Ampelmännchen

Die lebendigen "Ampelmännchen" zu Besuch in Kölner Grundschulen (Foto: Stephan Anemüller)

  • "Lenk dich nicht app" - eine Kampagne von KVB & Polizei
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    KVB und die Polizei NRW machen in einer Kampagne auf die Gefahren durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam.

    Der Cartoonist Oli Hilbring hat die Motive entworfen, die in Köln und Düsseldorf auf Bussen zu sehen sind. Anlass dafür ist, dass Smartphones als Ursache für schwere Unfälle im Straßenverkehr weiter zunehmen.

    Ziel der Kampagne ist es, den Menschen auf humorvolle Weise die Gefahr zu vergegenwärtigen, der sie sich und andere aussetzen.

    Wer bei Tempo 50 nur zwei Sekunden lang WhatsApp-Nachrichten checkt, sieht 30 Meter lang nicht, was vor ihm passiert.

    Keine Mail ist ein Menschenleben wert!