Miteinander - Füreinander: Gemeinsam sicher unterwegs.

Maske? Ja, sicher!

Fahrgast mit FFP2-Maske in der Bahn

Um uns selbst und alle anderen Fahrgäste in Bus & Bahn noch besser zu schützen, ist das Tragen einer OP-Maske, FFP2- oder KN95/N95-Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an den unterirdischen Haltestellen zu beachten.

Stoffmasken, Tücher oder Schals sowie andere Alltagsmasken und Plastik-Visiere (Face Shields) sind weiterhin nicht erlaubt!

Maske tragen schützt uns alle - gerade dort, wo nicht immer ausreichend Abstand gehalten werden kann. Es braucht nicht viel, um Verantwortung zu übernehmen. "Tragen" auch Sie Ihren Teil dazu bei!

 

 

Laut NRW-Corona-Schutzverordnung (Stand: 21.06.2021) besteht die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken, FFP2- bzw. KN95/N95-Masken) im ÖPNV. 

Davon ausgenommen sind:

  • Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
  • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können (Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.) 

Laut NRW-Corona-Schutzverordnung können Kinder zwischen 6 und 13 Jahren ersatzweise eine Alltagsmaske tragen, wenn sie aufgrund der Passform keine medizinische Gesichtsmaske tragen können.

Die aktuelle Fassung der NRW-Corona-Schutzverordnung (Stand 21.06.2021) sieht vor, dass in Kreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz bei höchstens 35 liegt (Inzidenzstufe 1), an Haltestellen des ÖPNV „im Freien“ keine Maske mehr getragen werden muss.

Es gilt aber weiterhin Maskenpflicht in Warteschlangen, wo Abstände nicht eingehalten werden können (§ 5 Abs. 4a Nr. 1 CoronaSchVO). Dies ist beispielsweise oft im Türbereich oder unter dem Haltestellenhäuschen der Fall.

An unterirdischen Haltestellen, in Verteilerebenen sowie während der Fahrt müssen weiterhin medizinische Masken getragen werden.

Generell gilt: Wer keine Maske im ÖPNV trägt, dem droht laut aktueller Corona-Schutz-Verordnung NRW ein Bußgeld von 150 Euro.

Wer sich lediglich mit einer Alltagsmaske schützt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen. Die Bußgelder werden vom Ordnungsamt verhängt.

Falls Sie ein Attest haben, zeigen Sie dies bei Kontrollen bitte unaufgefordert vor.

 

 

  • Welche Masken dürfen getragen werden?
  • Die Nutzung von Bussen und Bahnen in Köln ist nur mit OP-Masken, FFP2- bzw. KN95-/N95-Masken erlaubt.

    Stoffmasken, Tücher oder Schals sowie Plastik-Visiere (Face Shields) sind nicht erlaubt.



  • Wo gilt die Maskenpflicht? Nur im Fahrzeug oder schon an den Haltestellen?
  • Die Maskenpflicht gilt in den Fahrzeugen und in öffentlich zugänglichen Einrichtungen der KVB.

    Zu diesen gehören beispielsweise KundenCenter, unterirdische Haltestellen und Bahnsteige.

    Oberirdische Haltestellen lassen sich teilweise nur schwer vom öffentlichen Raum abtrennen.

    Wir empfehlen daher in allen Haltestellenbereichen einen Schutz zu tragen und genügend Abstand zu anderen Personen zu halten.

    Aus diesem Grund ist es wichtig, dass alle Fahrgäste sich bestmöglich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen verteilen und alle Türen (bis auf die Bus-Vordertür) benutzen.

    Fahrgäste mit FFP2-Maske im U-Bahn Bereich

    Fahrgäste mit FFP2-Maske im U-Bahn Bereich



  • Muss das KVB-Personal auch eine Maske tragen?
  • KVB-Personal, das sich im Fahrgastraum aufhält, muss genauso wie die anderen Fahrgäste eine OP-Maske, FFP2- bzw. KN95/N95-Maske tragen.

    Es gibt allerdings eine Ausnahme: Das Fahrpersonal trägt keine Schutzmaske beim Fahren, da es in der Stadtbahnfahrerkabine oder durch eine Folie im Bus geschützt ist. Die räumliche Trennung ist hier der bessere Schutz und macht den Einsatz von Masken nicht notwendig. Hilft das Fahrpersonal dem Fahrgast beim Ein- und Ausstieg (z.B. Rollstuhlfahrer), hat es direkten Kontakt (unter 1,50 m) und setzt sich eine medizinische Maske auf.



  • Kann mich ein Fahrer oder eine Fahrerin aus dem Fahrzeug verweisen, wenn ich keine OP-Maske, FFP2- bzw. KN95/N95-Maske trage?
  • Fahrgäste, die in den Fahrzeugen ohne Masken angetroffen werden, weisen wir auf die Tragepflicht hin.

    Falls es notwendig sein sollte, behalten wir uns vor, unser Hausrecht durchzusetzen und den Fahrgast gegebenenfalls aus Bus oder Bahn zu weisen.

    Sollten sich auf Grundlage der Verordnungen des Bundes bzw. des Landes NRW Änderungen oder durch die Ordnungsbehörden Ergänzungen zur Verfahrensweise geben, werden wir umgehend informieren.

    Fahrgast mit FFP2-Maske in der Bahn

    Fahrgast mit FFP2-Maske in der Bahn



  • Wieso greift die KVB zur Einhaltung der Maskenpflicht nicht stärker durch?
  • Die Maskenpflicht ist derzeit ein Riesenthema, vor allem in den Sozialen Medien. Sehr viele, aber nicht alle Fahrgäste halten sich daran. Deshalb fordern viele, dass die KVB die Maskenpflicht konsequenter kontrollieren sollte. 

    Für die Umsetzung der Maskenpflicht und die Durchsetzung des Bußgeldes sind laut der Corona-Schutzverordnung die Ordnungsbehörden zuständig. Wir arbeiten allerdings eng mit dem städtischen Ordnungsamt zusammen, da es unser gemeinsames Interesse ist, dass die Maskenpflicht eingehalten wird.

    Das heißt konkret, dass es gemeinsame Kontrollen mit dem Ordnungsamt bereits gab und weiter geben wird, denn nur dessen Mitarbeitende dürfen ein Bußgeld verhängen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können gegenüber konsequenten Maskenverweigerern von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und sie aus dem Bus oder aus der Bahn weisen.

    Sowohl das Ordnungsamt als auch die KVB tun das, was ihre personellen Kapazitäten erlauben. Wir können allerdings keine permanenten und flächendeckenden Kontrollen in allen Bussen und Bahnen gewährleisten. Wir setzen daher sehr auf die Einsicht der Fahrgäste, dass die Maskenpflicht einzig und allein ihrer Gesundheit und der der anderen Fahrgäste dient.   

    Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Blog.



Was können Sie außerdem tun, um sich und andere zu schützen?

  • Kaufen Sie Ihr Ticket kontaktlos per KVB-App (Google Playstore/IOS App Store) - Sie erhalten bis zu 10% Rabatt gegenüber anderen Vertriebswegen.
  • Fahren Sie möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten mit Bus und Bahn.
  • Nutzen Sie zum Einstieg bitte alle Türen. Verteilen Sie sich gleichmäßig im Fahrzeug.
  • Stehen Sie nicht von Angesicht zu Angesicht.
  • Husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge oder in ein Papiertaschentuch.
  • Nutzen Sie bei schönem Wetter auch das KVB-Rad.
  • Laden Sie die offizielle Corona-Warn-App der Bundesregierung auf Ihr Smartphone. Damit helfen Sie, die Infektionsketten schneller zu unterbrechen. Die App ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Was unternimmt die KVB, damit Sie sicher unterwegs sein können?

  • Wir öffnen die Türen unserer Fahrzeuge automatisch.
  • Neuste Analysen der Infektionsketten an verschiedenen Orten durch das Robert-Koch-Institut zeigen, dass die meisten Ansteckungen im privaten Haushalt erfolgen. Der Anteil der Ansteckungen am Arbeitsplatz ist dagegen geringer, Bus und Bahn tragen nach diesen Analysen nicht nennenswert zum Infektionsgeschehen bei.

    Weitere Studien, wie beispielsweise der Aerosol-Test der Technischen Universität Berlin und der Charité Berlin im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestätigen, dass die Belüftung in Bussen und Bahnen per se durch regelmäßiges Öffnen von Türen und Fenstern eine negative Aerosolbildung um bis zu 80% reduziert.

    Umweltmediziner Prof. Hans-Peter Hutter und sein Team der medizinischen Universität Wien haben bei der Auswertung von mehr als 100 internationalen Studien ähnliche Ergebnisse herausgefunden. 

    Unsere Fahrer*innen öffnen an jeder Haltestelle automatisch alle Türen des Fahrzeugs. Dadurch ist eine Berührung des Türöffners seitens der Fahrgäste nicht mehr notwendig und der Innenraum der Fahrzeuge wird in regelmäßigen Abständen gelüftet.

    Nur bei den Bussen bleibt die erste Tür weiterhin geschlossen. Bitte nutzen Sie für den Ein- und Ausstieg die hintere(n) Tür(en).



  • Wir lüften unsere Fahrzeuge an allen Endhaltestellen.
  • Während der Standzeiten werden die Türen an allen Endhaltestellen offen gelassen, um die Fahrzeuge zu lüften.



  • Wir haben in knapp der Hälfte unserer Fahrzeuge Klimaanlagen mit Umluft- und Frischluftbetrieb.
  • Vereinzelt fragen Fahrgäste, ob die Klimaanlagen in unseren Bussen und Bahnen möglicherweise zur Verbreitung des Corona-Virus beitragen können. 

    Alle Studien haben gezeigt, dass für eine Infektion mit Covid-19 ein erhöhter Aerosol-Anteil, also Tröpfchen-Konzentration im Fahrgastraum vorhanden sein muss.

    Da die Klimaanlagen neben der Reduzierung der Temperatur bei sommerlichen Gradzahlen zusätzlich eine effektive Lufttrocknung bewirken, wird die Luftfeuchtigkeit aus der Luft herausgenommen und in Folge dessen werden die Trägermedien (Wassertropfen) reduziert. Die Filter der Klimaanlagen entfernen zudem kleinste Partikel aus der Luft. 

    Unsere Anlagen haben einen Umluft- und Frischluftbetrieb.

    Das heißt: Sie saugen einen Großteil der Luft von außen an, was zu einer Erneuerung der Luft im Fahrzeug führt. Durch diesen permanenten Luftaustausch wird einer eventuellen Verbreitung des Corona-Virus entgegengewirkt.

    Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen haben bislang keine Hinweise auf Ansteckungen mit dem Corona-Virus im öffentlichen Nahverkehr ergeben.



  • Wir wechseln die Luftfilter gemäß den Herstellervorgaben
  • Die KVB wechselt die Luftfilter gemäß den Herstellervorgaben zur Reinigung bzw. der Wechsel der Filter von den Klimaanlagen im Rahmen der ordnungsgemäßen Fahrzeug-Instandhaltung.

    In den Fahrzeugen mit Klimaanlagen sollten die Fenster geschlossen bleiben, um die Wirkung der Anlage nicht zu beeinträchtigen. Sobald die Temperaturen den Heizbetrieb erforderlich machen, wird der Luft die Feuchtigkeit thermisch durch das Aufheizen entzogen.

    Die Entfernung der kleinsten Partikel aus der Luft über die Filteranlagen ist ebenfalls gegeben. Darüber hinaus findet ein zusätzlicher Luftaustausch (in der Regel alle 90 Sek.) an der Haltestelle statt, sowie durch extra Lüftungen an der Endhaltestelle zur Wendezeit.

     



  • Wir reinigen unsere Fahrzeuge mehrmals am Tag.
  • Zusätzlich zur nächtlichen Reinigung der Fahrzeuge sind Mitarbeiter*innen einer Reinigungsfirma auch tagsüber auf viel befahrenen Abschnitten aller Stadtbahn-Linien sowie auf stark frequentierten Buslinien unterwegs. Sie säubern Halteschlaufen, Haltestangen und -griffe, Armlehnen und Fahrkartenautomaten mit desinfizierenden Einmaltüchern.



  • Wir haben unsere KundenCenter so ausgestattet, dass Sie sich dort sicher beraten lassen können.
  • Alle KVB-KundenCenter sind geöffnet und mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet:

     

    • Ausrüstung der Schalter mit Plexiglasscheiben
    • Ausstattung der Mitarbeiter mit Schutzmasken
    • Desinfektionsspender im Eingangsbereich
    • Hinweisschilder auf die empfohlenen Hygieneregeln
    • Bodenmarkierungen zur Unterstützung der Abstandsregel

     

    Bitte betreten Sie die KVB-KundenCenter nur mit einer OP-Maske, FFP2- bzw. KN95/N95-Maske.



  • Wir machen kontaktlose Bezahlung möglich. Mit der KVB-App. Mit dem Abo.
  • Fragen zu Abonnements können Sie uns per E-Mail an abonnement@kvb.koeln senden. Möchten Sie ein Abo oder einen SchülerTicket-Vertrag abschließen bzw. diesen verlängern, können Sie das ausgefüllte Formular datenschutzkonform online hochladen.

    Wer zuhause keinen Drucker hat, kann sich das entsprechende Formular auch formlos per Anruf unter 0221 547 3654 nach Hause schicken lassen.

    Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne auch telefonisch: 0221 547 3654.



  • Wir sorgen für kontaktlose Ticketkontrollen.
  • Unsere Fahrausprüferinnen und -prüfer achten bei der Kontrolle der Tickets darauf, einen möglichst großen Abstand zu den Fahrgästen einzuhalten.

    Als Fahrgast können Sie unsere Kontrolleure dabei unterstützen, indem Sie bspw. Ihre Chipkarte (Abo, JobTicket, usw.) oder Ihr Handy einfach vor das MobiDat-Gerät halten.



  • Wir informieren über alle Schutzmaßnahmen.
  • Wir weisen mit Durchsagen, über die Lauftexte an den digitalen Haltestellen-Anzeigern sowie über Social Media und Presseinformationen auf die Maskenpflicht hin.

    Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen und bitten Sie, um sich und andere zu schützen, die empfohlenen hygienischen Vorsorgemaßnahmen zu beachten.



Aktuelle Aboregelung

Abonnements im Einzelvertrag können aktuell jederzeit im laufenden Monat zum Monatsende gekündigt werden. Ebenso können Sie auch ohne besondere Fristen wieder einsteigen.

Abo-Kündigung vor Ablauf eines Jahres
Kündigen Sie Ihr Abonnement vor dem Ablauf des ersten Kalenderjahres, müssten Sie normalerweise die Differenz zum ZeitTicket im Einzelkauf pro genutztem Monat nachzahlen (bspw. Formel9Ticket 1b im Einzelkauf 75,10 Euro, im Abo 64,50 Euro pro Monat, Differenzbetrag 10,60 Euro). Dieser Differenzbetrag entfällt aktuell.

Rückwirkende Kündigungen sind aber grundsätzlich nicht möglich.

 

Abo für einen begrenzten Zeitraum nicht nutzen
Wenn Sie Ihr Abonnement für einen begrenzten Zeitraum nicht nutzen möchten, haben Sie ab sofort die Möglichkeit dazu.

Hierfür benötigen wir von Ihnen zusätzlich zu Ihren persönlichen Daten und Ihrer Vertragsnummer den Zeitraum, indem Sie Ihr Abonnement nicht nutzen möchten, sowie Ihre Chipkarte. Füllen Sie dazu einfach dieses Formular aus und schicken Sie es zusammen mit Ihrer Chipkarte an:

Kölner Verkehrs-Betriebe AG
1342 – Kundenbetreuung
Scheidtweilerstr. 38
50933 Köln

oder besuchen Sie uns hierfür in einem unserer fünf KundenCenter

Mit dieser Regelung ist sichergestellt, dass Sie während der aktuellen Phase Ihren Abonnementbezug den jeweiligen Gegebenheiten anpassen können.

Schüler und Auszubildende
Bei einem Wiedereinstieg ins Abo ist bis Ende des Schul- bzw. Ausbildungsjahres 2020/2021 keine erneute Vorlage einer Schul- bzw. Ausbildungsbescheinigung notwendig (Ausnahme: Wechsel der Schule).